POPULISMUS UND NEUE RECHTE am 21.3.2018 im Haus der Jugend Frankfurt am Main

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Sparring with an alt-righter Ausgangslage: Die Präsenz der neuen Rechten in europäischen Parlamenten und sozialen Medien kann weder geleugnet noch ignoriert werden. Ihre Gegner, ob sie nun aus dem linken oder dem bürgerlich-liberalen politischen Lager kommen, stellt dies vor die Frage, wie damit umzugehen sei. Im gesellschaftlichen Diskurs sind zwei gegensätzliche Antworten präsent: Die erste…
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Fragen an Bert Bresgen zur Eröffnung der Frankfurt Botschaft

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Fragen an Bert Bresgen zur Eröffnung der Frankfurt Botschaft  Was wurde mitgeteilt? Unser Anspruch war vermessen genug: das unbewusste Frankfurt, das „Unsichtbare Frankfurt“ zu vermessen. Unsichtbar nicht zuerst in einem sozialen Sinn (mit Blick auf die Performancenotorischen „Anderen“), sondern im Sinne eines blinden Flecks. Der blinde Fleck betrifft die Macht. So wie eine der Botschaftsangehörigen…
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Projektbericht über Die Gründung der Frankfurter Botschaft2016, standpunkt

Ein Erlebnisbericht von Alexander Bussmann Copyright: Katharina Boettger/Lisa Voigt, Historisches Museum Frankfurt Die Frankfurter Botschaft -Eine performative Installation über die Frankfurter Stadtgesellschaft Uraufführung am 12.08.2016 in der Weihehalle der Unitarier I.Aufführungsbeschreibung Es gab während der Performance viel zu sehen und zu hören zum Thema Stadt /Stadtgesellschaft /Stadtbürokratie: Man musste Formulare ausfüllen, um den Botschaftspass zu…
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Philosophie des Horrors

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Die heile, gut bürgerliche Welt duldet kein Anderssein. Die Normalität ist Konsens. Was nicht normal, anders ist, wird ausgeschlossen. Der Ausschluß kann z.B. durch Stigmatisierung stattfinden, etwa, daß man jemand als böse bezeichnet. Der/Die sich als gut, als anständig und dgl. bezeichnet, spaltet bei sich seine/ihre mit der Normalität nicht in Einklang stehenden negativen Triebe,…
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Der Hype um Je suis Charlie

Im Folgenden veröffentlichen wir einen Auszug der Taz vom Dienstag, den 13. Januar 2015 über den Hype um „Je suis Charlie“. von Arno Frank Bernard Holtrop ist 73 Jahre alt, Zeichner von Beruf und hat das Attentat auf die Redaktion von Charlie Hebdo überlebt, weil er nicht vor Ort war. Die Mörder hatten am vergangenen Mittwochvormittag auch nach ihm gerufen.…
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