2026

25.06.2026

Stadtgeflüster in Mainhattan

- Frankfurts After Eight Show-

IMGL 7055 copyright : Siggi Thiel von links nach rechts : Judith Erdmann, Alexander Bußmann, Jonas Elpelt

Kabarett, Satire, Klatsch und Tratsch & Livemusik

mit Themen & Themchen aus der Stadt der Banken

Wie man sich vom Großstadtlärm emanzipieren kann

Ein Beitrag von Alexander Bussmann

Ein Grüner aus der Gründerzeit der Grünen sucht in einer von Lärm und

Kommerz geprägten Stadt nach Orten der Stille und träumt dabei von

den guten alten 80 er Jahren in Frankfurt am Main.


Die Vernichtung der Parkplätze trifft einen mitten ins Herz

Ein Beitrag von Richi Conte

 

Ein bekennender FDP Wähler und passionierter Autofahrer fühlt sich in der

Stadt Frankfurt von Radfahrern terrorisiert und beklagt den zunehmenden

Abbau von Parkplätzen .

Hinweis * besonders an die Grünen und GrünInnen gerichtet * Wir machen hier keine Werbung für die FDP und die Autoindustrie, kein Bashing gegen die Grünen, möchten nur im Zusammenhang mit der Umweltpolitik der Stadt eine andere Perspektive zeigen, die bewusst polarisieren soll .

 

Was macht die seit den 70 er Jahren laufende Klimakatastrophenberichterstattung mit unserer Birne ?

 

Ein Beitrag von Judith Erdmann und Alexander Bußmann.

Dienstagdichter Der Poetry Lyriker Jonas Elpelt der Frage nach , warum ein Strassenpoet auf dem Frankfurter Goetheplatz seine Gedichte besser wie Drogen verticken kann.

Last but not least gibt's Tratsch und Klatsch aus der FFM. Metropole, was so grad aktuell ist, querbeet, verortet irgendwo zwischen Lerchesberg und My Zeil.

Mit Alexander Bussmann, Christoph Aupperle Richi Conte, Jonas Elpelt,

Judith Erdmann, Andrea Paredes Montes

und einem Überraschungsgast !

Tickets 12/ 10 Euro

Reservierung [email protected]

Termin Donnerstag, der 25. Juni 2026

Beginn 20.00 Uhr

Einlass 19.00 Uhr


24/25.Oktober 2026

ZEIT - KUNST / 2.0. /0.0.

Eine multimediale Performance

Premiere : 24. Oktober 2026

1. Vorstellung : 25. Oktober 2026

Aufführungsort : Weihehalle der Unitarier, Fischerfeldstrasse 16, 60311

Frankfurt/Main

Eine multimediale Performance

Premiere : 24. Oktober 2026

1. Vorstellung : 25. Oktober 2026

Aufführungsort : Weihehalle der Unitarier, Fischerfeldstrasse 16, 60311

Frankfurt/Main

Das Projekt beschäftigt sich mit dem durch digitale Prozesse vorangetriebenem Zeitalter der Beschleunigung: vereinfacht gesagt: In immer kürzeren Zeiteinheiten muss immer mehr vor allem digital erledigtwerden. Dabei taucht ein Paradox auf : Einerseits kann man im Sinne des Multitasking im Vergleich zum nicht digitalen Zeitalter in gefühlt immer kürzeren Zeitabständen Dinge abarbeiten sowohl auf der beruflichen wie privaten Ebene, andererseits befällt einen das Gefühl dass man immer weniger Zeit für sich selbst hat .

ZEIT - KUNST / 2.0.// 0.0. untersucht auch wie sich das beschleunigte Arbeits und Lebenstempo, die tägliche Reizüberflutung auf unsere Kommunikation, auf unser zwischenmenschliches Miteinander, auf unseren Mindset und Psyche auswirkt. Dabei ist ein Rückgang Verlust der Eigen- und Fremdwahrnehmung zu verzeichnen, ein Verlust der Hin und Zuwendung zum Anderen, ja eine Art Rückzug in den Zustand einer Isoliertheit , einer Abgetrenntheit von der lebendigen Welt. ZEIT KUNST /2.0.// 0.0. zeigt auch Gegenentwürfe, zum Teil von widerständischem Spirit getragen, wie man im Zeitalter der Beschleunigung Rituale der Entschleunigung entwickeln und ausleben kann wie man aus dem gefühlt sich immer schneller drehenden Hamsterrad ausbrechen kann.

 

Künstlerische Umsetzung

ZEIT- KUNST /2.0.// 0.0. wird als performative Installation präsentiert.

12 Kunstakte aus ganz unterschiedlichen Sparten ( Theater, Performance,

Musik, Hörspiel, Film) erleben die BesucherInnen wie eine " lebende"

Ausstellung.

 

Ziele

Das Projekt verfolgt sowohl künstlerische Ziele [ Vermittlung von originellen, unkonventionellen, innovativen Kunstakten] als auch pädagogische Ziele. Hierbei geht es nicht nur um das ( Kunst) Produkt selbst sondern um den Entwicklungsprozess, mit dem immer die Persönlichkeit des Performers verknüpft ist, dessen Geschichte,

Erfahrungen usw. Die Arbeitsmethodik beinhaltet, dass der Performer mit unterschiedlichen Stilmitteln und Ausdrucksmitteln experimentiert mit dem Ziel einer steten Weiterentwicklung seiner Performance.

Das Projekt spiegelt als weitere Zielsetzung dem Besucher seinen Alltag in der digitalen Welt, charakterisiert durch Overloading und Anonymität, sensibilisiert ihn für die Einflusse der virtuellen Kommunikation auf sein reales Leben , macht ihm ein stückweit bewusst, was die allgemeine Beschleunigung des Lebenstempos mit Körper und Geist veranstalten kann ( Stichwort dazu :" Burnout" ). Das Projekt zeigt auch

Lösungsmuster auf, wie man dem High Speed Tech Zeitalter entgegenwirken kann z.B. durch bewusstes Innehalten, durch bewusstes Entschleunigen und andere Praktiken, mit denen man einen Distanzraum für sich schaffen kann, aus dem man die schöne neue World Wide Web-Welt kritisch- konstruktiv hinterfragt im Sinne von " Was tut mir gut

daran? Was ist toxisch für mich?

 

Zielgruppe

Das Projekt ist generationsübergreifend, richtet sich sowohl an Jugendliche ( ab 16 Jahren) als auch an Erwachsene. Es spricht ganz unterschiedliche Ethnien an, Menschen aus ganz unterschiedlichen Kulturen.

 

Der besondere Stellenwert des Projekts

a) Der inklusive Charakter

Das Projekt bindet Menschen mit und ohne Behinderung in denkünstlerischen                                                          Arbeitsprozess ein .

b) Das Künstlerinnen- Profil ist generationsübergreifend

Im Projekt sind Künstlerinnen im Alter von 15 bis 65 vertreten.

c) Der innovative Charakter des Projekts

Das Spektrum der künstlerischen Darstellungsformen ist breitgefächert,

spartenübergreifend. Unterschiedliche Disziplinen wie Hörspiel, Theater, Film, Filmische Installationen, Musik, Medien, Performance verbinden sich

zu einem multimedialen Gesamtkunstwerk.

d) Crossover- Ästhetik

Das Projekt beinhaltet Crossover- Elemente, um ungewöhnliche

Ausdrucksformen zu kreieren. So werden in einzelnen Kunstacts analoge

und digitale Techniken synthetisiert.

e) Das Profil der Akteure ist multifunktionell

Jeder Akteur agiert multifunktionell. Er ist sowohl Darsteller als auch "

Architekt" seiner Performance

Mitwirkende Alexander Bußmann, Cornelia Dinter, Cengiz Doman, Jonas Elpelt,

Judith Erdmann, Eckard Gröninger, Julia Goldenbaum, Sabine Gutermuth,

Vicky Jellouli, Stephan Kannowski, Annick Moerman, Myriam Tancredi,

Ingrid Walderdorff und Siegfried Thiel

Künstlerische Leitung Alexander Bußmann

 

Premiere 24. Oktober 2026

weitere Vorstellung 25. Oktober 2026

Beginn 20.00 Uhr

Tickets 16 € / 12 € ermässigt

Reservierung [email protected]

artes e.V.- forum für Kunst www.artes-forum.org

in Kooperation mit dem Theater DIE BLUME

https://theaterblumen.de.cool/

Edward Dreyer Illustrator - [email protected]

Alle Rechte vorbehalten ®