2026

Stadtgeflüster in Mainhattan

25.06.2026

- Frankfurts After Eight Show-

Kabarett, Satire, Klatsch und Tratsch & Livemusik

mit Themen & Themchen aus der Stadt der Banken

von links nach rechts : Judith Erdmann, Alexander Bußmann,

Jonas Elpelt

Kabarett, Satire, Klatsch und Tratsch & Livemusik

mit Themen & Themchen aus der Stadt der Banken

 

Location Club Voltaire,

Kleine Hochstarsse 5,

60313 Frankfurt am Main

               www.club-voltaire.de

 

Tickets   10/ 8 Euro

 

 

 


Mitwirkende : Christoph Aupperle ( Piano ) Alexander Bußmann ( Kabarett ),

Richi Conte ( Entertainement ), Judith Erdmann ( Kabarett ), Andrea Paredes

Montes ( Gesang )

Interviewgast : Florian Landau von Greenpeace

Im Fokus des Abends stand die Klima- Problematik. angesichts unseres sich weiter aufheizenden Planeten brandaktuell. Hier eine Übersicht über die Themen es Abends

# Fuck The Klima, endlich ist das Habeck- Wärmepumpentrauma vorbei# Eine satirisch zugespitzte Auseinandersetzung mit der auf fossile Brennstoffe setzenden Energiepolitik der Merz- Regierung Kritikpunkte in Bussmanns Beitrag waren die Klimapolitik der Merzregierung die statt auf sparsamen Verbrauch mit den Resourcen wie z.B. Wasser zu setzen dazu einlädt bis 2045 weiter auf unkontrollierten Verbrauch von fossilen Energieträgern zu setzen. Sie gehe damit mit schlechtem Beispiel voran

bei der Bevölkerung, die aufgrund ständiger Verteuerung der Lebenshaltungskosten kein Bewusstsein für die Umwelt entwickeln könne, während sich Supperreiche wie Musk mit seinen zwei Privatjets 5673 Tonnen Co 2 jährlich ausstosse was der sogenannte Ottonormalbürger erst in 837 Jahrenerreiche.

# Erst Grünpflanzen mit Beton, dann Beton ohne alles #

von Judith ErdmannJudith Erdmann warf in ihrem Beitrag der Stadt Frankfurt speziell den Grüneneine halbherzige und zudem kostspielige Umweltpolitik vor. Sie setze Umwelt -projekte in die Welt, die nicht durchdacht und vor allem aus ökologischer Sicht

nicht nachhaltig seien. Als Beispiel führte sie eine Begrünungsaktion der Stadt

Frankfurt im Stadtteil Praunheim an : mehrere Betonkästen mit Grünpflanzen

garniert. Nach einem Jahr wurden die Grünpflanzen entfernt, zurück blieben

die Betonkästen. Ein Grund für die Beendigung der Massnahme: die angespannte

Haushaltslage der Stadt. Als wirklich nachhaltige Umweltpolitik , die auch ( wieder !) Lebensräume für Vögel und Insekten schaffen, schlug sie eine möglichst grossflächige Entsiegelung der Asphaltflächen in der Innenstadt vor mit dem Ziel Erdreich anzulegen und Bäume anzupflanzen.

# Im Studio Brennpunkt#

von Judith Erdmann und Richi Connte In der Satireshow Im Studio Brennpunkt gaben Judith Erdmann und Richi Conte einen historischen Überblick über die Geschichte der Klimakatastrophen seit den 70 er Jahren bis heute. Deutlich wurde in dem Beitrag, dass eine kontinuierliche Klimakatastrophenberichterstattung dann ihr Ziel verfehlt,

( nämlich zu sensibilisieren für bedrohliche Entwicklungen unseres Planeten ) wenn nicht zeitgleich entsprechenden Umweltschutzmassnahmen getroffen werden und nur ein Papiertiger bleiben. als Beispiel : Das Nicht Erreichen der angestrebten Klimaziele. Das Resultat bei den BürgerInnen : Abstumpfung, manchmal Desinteresse oder ein Gefühl der Resignation : Klima ist wichtig,aber was soll ich dagegen tun ?“ Es wird sowieso alles hinter den Kulissen entschieden !

# Dienstagsdichter #

von Jonas Elpelt

In Dienstagsdichter, einem Poetry Gedicht von Jonas Elpelt ging es um einen

Strassenpoeten, der auf dem Frankfurter Goetheplatz seine Gedichte zum Besten

gibt. Unser Dichter, von dem Elpelt behauptet, er sei dichter wie der Dichter

Goethe, ist nicht nur Poet, nein, er ist ein Menschenfreund, der ein offenes Ohr

hat für die Nöte, Ängste von anderen, ja nicht nur dichtet, sondern auch zuhört.

Dienstagsdichter, ein Gedicht auch über eine aussterbende Art, denn Strassen-

künstler sieht man immer seltener in einem zunehmend kommerzialisierten

und reglementierten öffentlichen Raum.- # Unbezahlbarer Wohnraum in Frankfurt #

von Alexander Bußmann

Alexander Bußmann begann in seinem Beitrag bewusst mit einemVersprecher: “ bezahlbarer Wohnraum in Frankfurt“ - er meintenatürlich “unbezahlbaren Wohnraum“ und stellte die Frage für wen ?

Die Antwort lag auf der Hand: für alle Dienstleistenden der Stadt Frankfurt. Die Wohnungsproblematik, so führte Alexander Bussmann aus, sei bekannt : steigende Mieten, steigende Nachfrage nachgünstigen Wohnungen, gleichzeitig Rückgang von günstigenWohnungen. Kurz: sozialpreisgebundene Wohnungen fehlen an allen

Ecken und Enden. Die Folge davon Gentrifizierung, Spaltung der Frankfurter Stadtgesellschaft in solche, die sich die Miete leisten können und in solche, die sich die Miete nicht leisten können und ausserhalb der Stadt, am Rand leben müssen. Die Linke im Römer, betont Alexander Bußmann, kümmere sich von allen Parteien im Römer am gründlichstenum die Wohnungsfrage im Gegensatz zu den restlichen Parteien :

CDU, SPD, Grüne und Volt. man könne sie auch Einheitspartei nennen:

C von CDU, S von SPD, G von Grüne und V von Volt, sie hätten eines

gemeinsam : die soziale Frage, der soziale Zusammenhalt in der Stadt interessiere sie nicht. Bussmann stellt klar, dass er nicht in dieSchublade links gesteckt werden möchte. Apropos Links. Am 22. April 2025 wird eine Bestandsaufnahme der Wohnungssituation

in Frankfurt durch die Linke veröffentlicht. Darin erklärt Dominique Pauli,

die wohnungspolitische Sprecherin der Linken : „ Es ist eine wohnungspolitische

Katastrophe, dass in Frankfurt in 2024 gerade einmal 116 neue Sozialwohnungen

gebaut wurden bei einem Bedarf von round about 30.000 Menschen“.

Frau Pauli schlägt vor, dass die AGB mehr Wohnungen bauen muss. Aber da gibt’s einen kleinen Haken. Die AGB ist zu 98 Prozent städtisch und die Stadt Frankfurt ist nicht pleite, aber ziemlich verschuldet. 2025 hat die Stadt Frankfurt ein Minus von knapp 4 Milliarden Euro gemacht. Wie soll sich mit einer so klammen Kasse ausreichender sozialer Wohnraum finanzieren..? # Unser Interviewgast : Florian Landau von Greenpeace # Als Interviewgast war Florian Landau von Greenpeace am Start.

Ein Statement war von ihm bemerkenswert. Er wollte den Begriff Umwelt

durch Mitwelt ersetzt haben. Mitwelt bedeutete für ihn, dass bei der

Widerherstellung des ökologischen Gleichgewichts auf unserem Planeten

ein organisiertes Miteinander geben müsse, ein Zusammenspiel von ganz

unterschiedlichen gesellschaftlichen Kräften und Bündnissen.

Auf Bussmanns Frage, wie er sich eine ökologische Umgestaltung unserer

von der Ideologie des „Endloswachstums“ geprägten Zivilisation vorstelle,

kam Florian Landau auf das Schwammstadt- Konzept zu sprechen.

Das Schwammstadt- Konzept, was schon lange vorliegt und bisher nur

sporadisch umgesetzt ist, beinhaltet eine grossflächige Entsiegelung

von Innenstädten, eine Begrünung sowohl von Häuserfassaden - dächern als

auch von asphaltierten Flächen und der damit einhergehenden Kultivierung von

Bäumen und Pflanzen, ein ganz wichtiger Beitrag für das städtische Klima,

um dem Aufheizeffekt von Beton und Asphalt entgegenzuwirken.

 

# Der Abend wurde musikalisch untermalt mit Pop, Rock und Swing

mit Christoph Aupperle am Piano und Andrea Paredes Montes

( Gesang ) #eace


31.05.2026

Wortlaut & Wohlklang

                Ein Projekt von Jonas Elpelt mit Support des Kunstforum artes e.V.

Termin 31. Mai 2026

Beginn 19.00 Uhr

Einlass 18.00 Uhr

 

Location Festsaal im Studierendenhaus der Goethe Uni Frankfurt am Main

Mertonstrasse 26, 60325 Frankfurt am Main ( neben dem Cafe KOZ )

 

Ticketpreis: Auf Spendenbasis

Reservierung [email protected]

Ein Poetry- Event mit Livemusik

Wortlaut & Wohlklang präsentiert eine einzigartige Symbiose aus

leidenschaftlicher Lyrik, Elementen des Spoken Word und tiefgründiger

Pianomusik. Der Besucher erwartet einen Abend, der die Grenzen zwischen Literatur und Konzert verschwimmen lässt und mit einer angenehmen Leichtigkeit Raum für spontane Kreativität bietet.

Mehr als nur eine Lesung mit musikalischer Begleitung: Eine explosive Mischung

von Wort und Klang! Wortlaut & Wohlklang ist weder Lesung und noch Konzert, sondern ein einzigartiges Erlebnis. Intensive Ausdruckskraft des Poetry Slam trifft auf groovige Harmonien mit einer Bühnenperformance der Extraklasse. Aufstrebende Künstler:innen der Spoken Word Szene präsentieren ihre neuesten Texte - mal politisch scharf, mal humorvoll kurios, mal zutiefst persönlich. Am Klavier sorgt Sascha Schirrmacher aus

Frankfurt für die musikalische Würze. Jonas Elpelt wird den Abend unterhaltsam moderieren.


Jonas Elpelt wohnt in Oberursel am Taunus bei Frankfurt am Main.

Seit seinen ersten Auftritten auf Poetry Slams in Eschborn vor über einem

Jahrzehnt steht er immer wieder auf der Bühne - sowohl im Rhein-Main-

Gebiet als auch überregional. Auftritte u.a. im Kunstverein Montez, English Theatre Frankfurt und dem Mousonturm.

Die Frankfurter Neue Presse schrieb kürzlich über ihn, er "weiß, wie man mit Worten jongliert. In seinem Text therapiert er live. Sprachlich präzise und pointiert, mit szenischer Leichtigkeit vorgetragen." 


 

 

 

 

 

+++ Nora Solcher arbeitet als ausgebildete Schauspielerin im Theater,

Film und Hörfunk. Seit 2015 schreibt sie Texte für Theater- u. Poetry-

Slam- Bühnen +++


 

 

 

 

+++ Theresa Scheuch studiert in Mainz Weltliteratur und verleiht ihrer Leidenschaft für Literatur und Sprache(n) nicht nur im Studium, sondern vor allem auf Poetry Slam Bühnen Ausdruck.

Ihre Texte greifen Momente des Alltags

auf und weben sie in kraftvolle Sprachbilder,

die berühren und nachklingen.

Sie verliert sich gern in geschriebenen und gesprochenen Worten, kreativen

Projekten, und allem, was Menschen durch Kunst miteinander verbindet +++


 

 

 

Seit 2023 ist Sascha Schirrmacher Projektmitarbeiter in derLiteraturdidaktik an der Goethe-Universität und beschäftigt sich dort mit dem „Lesen im digitalen Zeitalter“.

Neben dem Produzieren von essayistischen und lyrischen Texten spielt er Klavier und brachte sich autodidaktisch das Gitarrespielen bei.

Seit 2015 ist er auch auf Poetryslam - Bühnen zu finden. Inzwischen macht er

Poesie an den Tasten. Seit vier Jahren ist er Kursleiter im Campus Sport

an der UAS für Salsa Cubana . 



DIE BLUMEN präsentieren                  Partner

LUDWIG & LUCIA

Alexander Bussmann & Claudia Burris am Piano

15.4.2026 & 18.3.2026

Ludwig & Lucia

Eine Lovestory zwischen Corona und Jetzt- Zeit

Roman von Alexander Bußmann

Szenische Lesung mit Alexander Bußmann

und Claudia Burris am Piano

am 28.03.2026 in der Gethsemanekirche Frankfurt am Main

am 15.04.2026 im Cafe Windrose Oberursel

www.kulturcafe-windrose.de


Eine Produktion von artes e.V. - www.artes-forum.org

Die Story :

Sie lernen sich im März 2020 kennen im tiefen Lockdown. Beiden ist gemeinsam, dass sie sich nicht an die höchst

fragwürdigen Corona- Schutzvorschriften halten und beide keine Maskenträger sind. Zunächst verkehren sie nur im Chat. Es dauert eine Weile bis der erste ganz reale Kuss passiert. Danach treffen sie sich tag und nacht, mal hier, mal dort. Irgendwie im Nirgendwo und doch abgrundtief verliebt. Ihr Lieblingstreffpunkt : Die Abflughalle des Frankfurter Airports. Dann verschwindet Lucia ganz plötzlich, wie vom Erdboden verschluckt....?

Alexander Bußmanns Erstlingswerk beschreibt ganz im Stile einer Odyssee seiner beiden Protagonisten, ineinander

tragikkomisch verkettet wie eins Paul & Paula, wie eine Frau in mittlerem Alter mit

nicaraguanischen Wurzeln aufopferungs- voll versucht aus einem Umfeld von Kontrolle und Bevormundung auszubrechen.Der Roman ist streckenweise autobiographisch. Alexander Bußmann hat einen Teil seiner Familiengeschichte in den Roman einfliessen lassen.



 Die Zeitsprünge sind enorm. Das Geschehn spielt zwischen 1920 und 2024- Das zahlreich erschienene Publikum im Cafe Windrose war angetan von der sehr poetischen Ausdruckskraft des Autors, von dessen hoch emotionalem Vortrag, mehr szenische Lesung als Lesung, dem es gelang seine beiden Protagonisten eindrucksvoll darzustellen und zu verkörpern.

Die Blumen sind Partner von artes

THEATER, BILDUNG UND KULTUR

  

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Tel: 0157 311 089 44

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Edward Dreyer Illustrator - [email protected]

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